Mit geschlossenen Augen durch die Dunkelheit

05.08.2020

Mir ist einmal auf­ge­fal­len, dass wenn ich durch einen dunklen Raum laufe – und damit meine ich durch einen komplett dunklen Raum, wo alles drumherum schwarz ist und ich nichts erkenne – dann fällt es mir sehr viel leichter mich zur ori­en­tie­ren und ich laufe schneller, wenn ich die Augen dabei schließe. Obwohl das Resultat der optischen Wahr­neh­mung für mich bei offenen und ge­schlos­se­nen Augen exakt gleich ist.

Das fand ich recht in­ter­es­sant, an­schei­nend schaltet das Gehirn in einen anderen Modus, je nachdem, ob die Lider unten oder oben sind und nicht nach dem, was man sieht oder nicht sieht.

Nach kurzer Recherche bin ich über­ra­schen­der Weise auch auf zwei wis­sen­schaft­li­che Un­ter­su­chun­gen gestoßen, die sich genau damit befassen:

Aber abgesehen davon konnte ich im Internet nicht unbedingt so viel zu dem Thema finden.