Rassismus: Wenn Definitionen Verschleierungen sind

29.07.2021

Das Buch "Might is Right" von Ragnar Redbeard[1], bekannt für seine kom­pro­miss­lo­se Schreib­wei­se, gilt gemeinhin als eines der ex­trems­ten Bücher, die jemals ver­öf­fent­licht wurden. In der Aut­ho­ri­ta­ti­ve Edition des Buches[2], die eine Zu­sam­men­stel­lung und Har­mo­ni­sie­rung aller Versionen sind, die seit der ersten Ausgabe 1896 er­schie­nen sind, schreibt Trevor Blake, der sich eben­die­ser dieser Aufgabe viele Jahre lang gewidmet hat: "Ragnar Redbeard speaks for himself. The reader can agree or disagree with what Ragnar Redbeard says in con­fi­dence because this Aut­ho­ri­ta­ti­ve edition offers back­ground in­for­ma­ti­on on which to base such a choice. My an­no­ta­ti­ons are generally neutral. Here is an exception. What Redbeard wrote about race makes a strong book weak. It is con­tra­dic­to­ry and tedious. I say the ego, the unique, is superior to all groups, be they of a race, of a sex, of a class or any other grouping."

Viele scheinen diese Meinung zu teilen, denn man liest in Reviews zum Buch öfter über diesen an­geb­li­chen Rassismus und in der deutschen Ausgabe[3] wurden sogar ganze kritische Passagen aus­ge­las­sen oder bestimmte Wörter mit anderen ersetzt. (Wenn ich nach­fol­gend aus dem Buch zitiere, werde ich daher immer zwischen Englisch und Deutsch wechseln – Englisch nehme ich immer, wenn die Passage es nicht in die deutschen Ausgabe geschafft hat.) Auch Anton LaVey, der Begründer der Church of Satan, schreibt in seinem Vorwort: "Ein Bruchteil von Might is Right wurde für die Ein­bin­dung be­ar­bei­tet, weil das Buch dermaßen mit auf­fal­len­den Wi­der­sprü­chen gefüllt war, daß es bes­ten­falls als Em­pö­rungs­schrift durchgeht."

Doch was sind das für ras­sis­ti­schen Aussagen, die Menschen so sehr empören? In Kapitel 3.8 schreibt Redbeard:

From the soles of his feet to the crown of his head—the bones, skin and flesh of his body—even the grey brain pulp—the electric nerves and tissues—mental ganglia and internal viscera of a man belonging to the African, Mongolian, Semite, or Negrito breeds are all fun­da­ment­al­ly different in formation, con­sti­tu­ents, and character from the cor­re­spon­ding ana­to­mi­c­al sections in men of Aryan descent. The points of non-re­sem­blan­ce may be su­per­fi­ci­al­ly un­per­ceiva­ble, but they are organic—deep seated.

You have only to look at some men to know that they belong to an inferior breed. Take the Negro, for example. His narrow cranial de­ve­lop­ment, his pro­gnathous jaw, his pro­jec­ting lips, his wide nasal aperture, his simian dis­po­si­ti­on, his want of for­et­hought, ori­gi­na­li­ty, and mental capacity are all pecu­lia­ri­ties strictly inferior. Similar language may be applied to the Chinaman, the Coolie, the Kanaka, the Jew, and to the rotten-boned city de­ge­ne­ra­tes of Anglo-Saxondom, rich and poor.

What white father for example, would encourage the marriage of a hulking thick skulled Negro with his beautiful and ac­com­plished daughter? Would he en­thu­si­asti­cal­ly "give her away" to the ma­tri­mo­ni­al embraces of a Chinaman, a Coolie or the leper-hugs of a polluted "mean white"?

Die beiden ersten Aus­schnit­te fehlen in der deutschen Ausgabe komplett, der letzte wurde geändert zu: "Würde ein adliger Vater, zum Beispiel, die Heirat zwischen einem un­ge­bil­de­ten, häßlichen und schwäch­li­chen armen Schlucker und seiner wun­der­schö­nen, klugen und fein­ge­bil­de­ten Tochter erlauben?"

Doch warum schrieb Redbeard diese Worte? Glaubte er wirklich an eine inhärente Un­ter­le­gen­heit einer Rasse einer anderen gegenüber? Auf welcher Grundlage fußte er diese Aussagen? In Kapitel 3.10 schreibt er:

What the late civil war really ac­com­plished was to degrade the white slave to the lower level of the plan­ta­ti­on nigger, and in that respect it was a triumph of ingenuity.

Dieser Aussage nach können also ein Weißer und ein Schwarzer auf dem gleichen Level sein, nämlich wenn der Weiße ein Sklave ist ("white slave"). Wi­der­spricht das nicht der vor­he­ri­gen Aussagen, dass Menschen arischer Ab­stam­mung per de­fi­ni­tio­nem allen anderen überlegen sind? Wir lesen weiter, in Kapitel 6.9 schreibt er:

Seit Anbeginn der Zeit waren die besiegten Klassen stets die Ar­bei­ter­klas­sen, die Knechte, die Sklaven; und die Eroberer und deren Erben haben stets die Priester, Generäle, Aufseher und Herrscher her­vor­ge­bracht. Dies gilt ebenso für die Ver­ei­nig­ten Staaten von Amerika, wie für Theben, Troja, Babylon, Persien, Karthago und Rom.

Hier redet er also über Klassen und nicht über Rassen. Skla­ven­schaft wird mit dem Be­siegt­sein in Ver­bin­dung gesetzt, nicht mit der Biologie. In Kapitel 5.7 un­ter­streicht er das noch einmal:

Wenn er auf einen wirk­li­chen Wi­der­stand trifft, ist es die Pflicht eines jeden un­er­schro­cke­nen Menschen, diesen zu über­win­den. Sollte das außerhalb seiner Macht liegen – oder der zu­sam­men­ge­nom­me­nen Macht seiner Freunde und Un­ter­stütz­ter –, sind Tod oder Un­ter­wer­fung die einzig ver­nünf­ti­gen Al­ter­na­ti­ven. Wenn er nicht getötet wird, müssen er und seine Nach­kom­men bis in die dritte oder vierte Ge­nera­ti­on in Un­ter­wer­fung leben.

Der Besiegte – und vor allem die Kinder und Kin­des­kin­der des Besiegten – sind also Sklaven. Nicht "der Schwarze" oder "der Weiße" oder "der Asiate", sondern der Besiegte, ganz egal welcher Hautfarbe er ist. Doch warum hat er vorher von der Un­ter­le­gen­heit gewisser Rassen geredet? Um in die Denkweise eines Menschen aus dem 19. Jahr­hun­dert ein­zu­tau­chen, sollte man sich die Ursprünge kör­per­li­chen Verfalls und von Krank­hei­ten an­zu­schau­en:

In seinem in der ersten Hälfte des 20. Jahr­hun­derts er­schie­nen Buch "Nutrition and Physical De­ge­ne­ra­ti­on"[4] widmete sich der Zahnarzt Weston A. Price der Aufgabe, den Zu­sam­men­hang von Ernährung und Zahn­ge­sund­heit (und Ge­sund­heit allgemein) her­aus­zu­fin­den. Dazu bereiste er die ganze Welt und besuchte sog. pri­mi­ti­ven Völker und Men­schen­grup­pen, die noch tra­di­tio­nell lebten, wie bspw. die Indianer in Amerika, die Ab­ori­gi­nes in Aus­tra­li­en, die Pygmäen in Afrika usw. Während dieser Un­ter­su­chun­gen machte er eine Reihe von Fotos zur Do­ku­men­ta­ti­on. Hier ex­em­pla­risch einige Fotos von seinem Auf­ent­halt bei den Me­la­ne­si­ern (Die Bild­un­ter­schrif­ten sind aus dem Buch entnommen):

Gesunde Malenasier
"These Me­la­ne­si­ans are typical in general physical build and facial and dental arch form of their race which is spread over a wide area of Islands in the sou­the­as­tern Pacific. The nutrition of all is adequate for them to develop and maintain their racial pattern."
Gesunde Malenasier
"The de­ve­lop­ment of the facial bones de­ter­mi­nes the size and shape of the palate and the size of the nasal air passages. Note the strength of the neck of the men above and the well pro­por­tio­ned faces of the girls below. Such faces are usually as­so­cia­ted with properly pro­por­tio­ned bodies. Tooth decay is rare in these mouths so long as they use an adequate selection of the native foods."

Im Vergleich zu diesen gesunden Me­la­ne­si­ern, die in Neu­ka­le­do­ni­en und den Fi­dschi­in­seln lebten und ihre tra­di­tio­nel­le Ernährung aßen, fo­to­gra­fier­te Price auch Me­la­ne­si­er, die deutliche kör­per­li­che Spuren zeigten von einer "modernen" Ernährung, die sie über­nom­men hatten:

Kranke Malenasier
"These natives of the Fiji Islands il­lus­tra­te the effect of changing from the native food to the imported foods of commerce. Tooth decay becomes rampant and with it is lost the ability to properly masticate the food. Growing children and child bearing mothers suffer most severely from dental caries."
Kranke Malenasier
"No dentists or phy­si­ci­ans are available on most of these islands. Toothache is the only cause of suicide. The new ge­nera­ti­on born after the parents adopt the imported modern foods often have a change in the shape of the face and dental arches. The teeth are crowded as shown below."

Weiter bemerkte Price, dass die Kinder, die geboren wurden nachdem die Eltern einer modernen Ernährung folgten, größere Fehl­bil­dun­gen aufwiesen. Über die Maori schreibt er z.B.: "The re­pu­ta­ti­on of the Maori people for splendid physiques has placed them on a pedestal of per­fec­tion. Much of this has been lost in mo­der­ni­za­ti­on. However, through the as­si­s­tan­ce of the go­vernment, I was able to see many excellent physical specimens."

Gesunde Maori
"Since the discovery of New Zealand the primitive natives, the Mann, have had the re­pu­ta­ti­on of having the finest teeth and finest bodies of any race in the world. These faces are typical. Only about one tooth per thousand teeth had been attacked by tooth decay before they came under the influence of the white man."
Kranke Maori
"In striking contrast with the beautiful faces of the primitive Maori those born since the adoption of deficient mo­der­ni­zed foods are grossly deformed. Note the marked un­der­de­ve­lop­ment of the facial bones, one of the results being narrowing of the dental arches with crowding of the teeth and an un­der­de­ve­lop­ment of the air passages. We have wrongly assigned these distorted forms to mixture of racial bloods."

Das sind genau die kör­per­li­chen/bio­lo­gi­schen Un­ter­schie­de, von denen Redbeard weiter oben geredet hat. Price hat eindeutig belegt, dass sie auf die Ernährung zu­rück­zu­füh­ren und sie nichts der Rasse in­hä­ren­tes sind. Wusste Redbeard es nicht? Hatte er nicht bedacht, dass es Menschen gibt, die nicht seiner Be­schrei­bung ent­spre­chen? Doch, in Kapitel 6.6 scheibt er:

A friend of Winwoode Reade tells a tale full of meaning. As an African explorer he once came across a native tribe (the Joloffs) re­mar­kab­le for their com­pa­ra­ti­ve fine ap­pearan­ce. He asked one of them: "How is it that everyone whom I meet here is good-looking, not only your men but your women?" "That is easily explained", was the reply; "it has always been our custom to pick out our worst-looking ones, and sell them for slaves."

Nun, haben die Joloffs die Wahrheit gesagt? Mag sein, mag aber auch nicht sein. Aajonus Von­der­p­la­nitz, der Begründer der Primal Diet, lebte selber viele Jahre mit ver­schie­de­nen Stämmen zusammen und laut seinen In­for­ma­tio­nen lügen viele Stämme Au­ßen­ste­hen­de (oder "den weißen Mann") an und erzählen erst dann die Wahrheit, wenn sie lange zu­sam­men­ge­lebt und Vertrauen aufgebaut haben[5]:

Redbeard war sich also dessen gewahr. Um zu verstehen, warum er sich dennoch so auf die Biologie fo­kus­siert hat, muss man etwas tiefer ein­tau­chen. In Kapitel 5.9 schreibt er:

Die Un­ter­drü­ckung von einer Klasse durch eine andere wird stets ver­ur­sacht durch die kör­per­li­che Feigheit der Opfer, und die Natur hat nichts übrig für Feiglinge – ob arm oder reich. Un­ter­drü­ckung ist eine der not­wen­di­gen Phasen der Evolution. Um die Un­ter­ord­nung und letztlich die Aus­lö­schung der niederen Arten zu ge­währ­leis­ten, ist der Kampf ums Überleben daher den Menschen ebenso auferlegt, wie allen anderen Tieren.

Es ist die Aufgabe der Reichen, die Armen aus­zu­beu­ten, und es ist ebenso die Aufgabe der Armen, sich im Gegenzug zu ver­tei­di­gen und zu­rück­zu­schla­gen.

Wenn man besiegt und als Folge davon un­ter­drückt wird, bedeutet es für Redbeard, dass man feige war, denn die andere Art des Be­siegtseins bedeutet, dass man für seine Freiheit gestorben ist. Entweder man tri­um­phiert oder man stirbt als freien Mann. Das Da­zwi­schen ist, was er veruteilt, denn dieser Zustand wird sich wie ein Fluch über dich und deine Nach­kom­men legen; s. Zitat oben: "Wenn er nicht getötet wird, müssen er und seine Nach­­­kom­­men bis in die dritte oder vierte Ge­­ne­r­a­­ti­on in Un­­­ter­wer­­fung leben".

In Un­ter­wer­fung leben bedeutet ein Leben von niederer Qualität zu haben. Es ist gemeinhin belegt, dass sich im Schnitt ärmere Menschen schlech­ter ernähren und dass sie eine un­ge­sün­de­re Le­bens­wei­se haben. Ein Ge­fan­ge­ner bekommt nur Brot und Wasser; oder ir­gend­ei­ne un­ver­dau­li­che Pampe. Leute, die aus Ge­fäng­nis­sen entlassen werden, zeigen deutliche Spuren der Alterung, da die vielen Jahre schlech­ter Ernährung, Ein­sam­keit, man­geln­der Son­nen­ein­strah­lung und frischer Luft und der Stress ihnen stark zugesetzt hat. Viele Menschen, allen voran aus unteren Klassen, leben auch in "Freiheit" nicht sehr viel anders, sie haben nur keine sicht­ba­ren Gitter im Leben. Und auch Sklaven, die eins frei waren und dann zur Kriegs­beu­te wurden und in Un­ter­drü­ckung leben mussten, werden von den Eroberern mit dem all­er­min­des­ten ab­ge­speist. Logisch, dass sich diese Menschen dann über Ge­nera­tio­nen zu­rück­bil­den und eine immer größere Differenz zwischen ihnen und ihren Herr­schern entsteht. Das ist, was Redbeard be­ob­ach­tet und be­schrie­ben hat. Es ent­spricht nicht dem Rassismus, an den Menschen heut­zu­ta­ge denken müssen. In Kapitel 5.7 schreibt er:

Kein Mensch hat irgend ein in­hä­ren­tes Recht auf die Nutzung der Erde, auf per­sön­li­che Un­ab­hän­gig­keit, auf Besitz, auf Frauen, auf Re­de­frei­heit, auf ge­dank­li­che Freiheit oder irgend etwas anderes, außer er kann seine "Rechte" – alleine oder in Ver­bin­dung mit seinen Ver­bün­de­ten – aufgrund von Macht geltend machen. Was nach gängiger Redensart "Rechte" genannt wird, ist in Wahrheit "Beute" – das Vorrecht vorher aus­ge­üb­ter Macht. Aber ein "Recht" schwindet sofort dahin, wenn die­je­ni­gen, die es genießen, unfähig werden es länger auf­recht­zu­er­hal­ten. Folglich sind alle "Rechte" so ver­gäng­lich wie mor­gend­li­che Re­gen­bö­gen, in­ter­na­tio­na­le Pakte oder zeit­wi­li­ge Waf­fen­still­stän­de. Sie können in jedem Moment von jeder der geg­ne­ri­schen Parteien ab­ge­schafft werden, welche die dazu er­for­der­li­che Macht besitzen.

Weiter schreibt er im Un­ter­ka­pi­tel "Phi­lo­so­phie der Macht":

Wie kann ein Sklave seine Freiheit wie­der­erlan­gen?
Indem er seinen Eroberer wiederum erobert. Wenn er fühlt, daß er das nicht schafft, muß er sich un­ter­ord­nen, sich seine eigene Kehle auf­schnei­den oder un­un­ter­wor­fen kämpfend sterben.

Du hast keinen Trost für die "Armen und Schwachen", die "Un­schul­di­gen" und die "Nie­der­ge­wor­fe­nen"?
Die Armen und Schwachen sind eine schlei­chen­de Pest – es gibt keine Un­schul­di­gen, und die Nie­der­ge­wor­fe­nen werden recht­mä­ßig verdammt – Sünder in einer Hölle, die sie selbst er­schaf­fen haben.
Du preist die Starken und ver­herr­lichst die Mächtigen?
Ja, das tue ich. Sie sind die Adligen der Natur. An ihnen erfreut sie sich, an denen, die alles Über­win­den, den Furcht­lo­sen.

Man sieht deutlich, dass Redbeard nicht dog­ma­tisch ir­gend­ei­ner Ras­sen­leh­re folgt. Ihm geht es nur um den Stärkeren. Wer auch immer die Spitze in einem Kampf erklimmen konnte, ist für ihn der Über­le­ge­ne, völlig un­ab­hän­gig von der Hautfarbe. Wenn er doch von der Hautfarbe redet, geschieht es als Resultat einer ge­schicht­li­chen Wirk­lich­keit. Kämpfen bspw. zwei weiße Völker ge­gen­ein­an­der, wird er die Nach­fah­ren der Besiegten ebenso als rassisch un­ter­le­gen be­zeich­nen, denn das ist das Resultat davon, dass die Besiegten schlech­ter leben müssen als die Eroberer.

Das ist, was Rechts­ex­tre­mis­ten und Rassisten heut­zu­ta­ge nicht beachten. Sie glauben, die Farbe ihrer Haut macht sie überlegen und es gibt nichts, was das ändern könnte. So greifen sie ihre an­ders­far­bi­gen Nachbarn und Mit­men­schen an, in dem Glauben, dass diese ihnen un­ter­le­gen sind. Aber diese Leute un­ter­schei­den sich von ihnen in keinster Weise, denn sie alle sind unter gleichen Umständen geboren und auf­ge­wach­sen, sie waren den gleichen Dingen aus­ge­setzt. Niemand von ihnen weist bio­lo­gi­sche Über­le­gen­heit auf. Denn ob schwarz oder weiß oder etwas anderes, solange man ein "Nor­mal­bür­ger" ist, ist man ein Knecht. Sie alle sitzen im gleichen Boot und werden von Leuten regiert (ich spreche nicht von Po­li­ti­kern), die tat­säch­lich über viele Ge­nera­tio­nen die Mög­lich­keit hatten zu den Menschen in Knecht­schaft eine Differenz auf­zu­bau­en, sodass sie sich wahr­heits­ge­mäß als rassisch überlegen be­zeich­nen können. Es war ein Ge­nie­streich dieser Leute den Begriff "Rassismus" überhaupt erst zu er­schaf­fen, weil es nur dazu geführt hat, dass die Massen sich nur auf sich selbst fo­kus­sie­ren und sich ge­gen­sei­tig zer­flei­schen, während die herr­schen­de Klasse weiterhin in Ruhe von der Energie dieser Leute leben kann.


  1. Pseudonym, wahr­schein­lich von Arthur Desmond
  2. Vom Verlag Un­der­world Amu­se­ments
  3. Vom Verlag Edition Esoterick
  4. Gibt es auch kostenlos zu lesen auf der Webseite der Project Gutenberg Australia
  5. Aajonus Talks about Weston Price