Sogenannte freiwillige Prostitution

26.07.2021

Im Gegensatz zur klas­si­schen Pro­sti­tu­ti­on, in der Frauen für einen Zuhälter arbeiten, gibt es in den letzten Jahren immer wieder Frauen, die an die Öf­fent­lich­keit treten und behaupten, dass sie selbst­stän­dig sind und es frei­wil­lig und gerne tun. Mir kommt es eher vor, als gehe das gegen die weibliche Natur. Denn es hat ja einen Grund, wieso sich so viele Männer nicht trauen Frauen im echten Leben an­zu­spre­chen und auf Online-Dating und Social Media aus­wei­chen. Oder warum "Fri­end­zo­ne" in der ge­gen­wär­ti­gen Kultur ein so großer Begriff geworden ist. Es ist, weil Frauen dafür bekannt sind einen Filter zu haben (der sich im Gegensatz zum männ­li­chen Filter nicht haupt­säch­lich auf das Optische bezieht) und die meisten Männer durch diesen Filter rasseln. Kein Mensch wird gerne intim mit jemanden, den er un­at­trak­tiv findet. Deshalb kann auch keine Frau behaupten, dass es ihr Spaß macht, sich auf ir­gend­wel­che Loser ein­zu­las­sen, die sie im echten Leben abweisen würde, nur weil sie paar Scheine auf den Tisch legen. Dieser Zustand kann un­wei­ger­lich nur zu einer ko­gni­ti­ven Dissonanz führen. Wie sie mit dieser umgehen? Ver­mut­lich sind meisten davon auf ir­gend­wel­chen Me­di­ka­men­ten – oder werden es früher oder später sein.